Nanu, was ist denn das?
Richtig – ein neues Theme. Etwas heller und freundlicher; ist doch nicht schlecht. Zumindest, bis ich meinen Uni-Webspace bekommen hab und ein eigenes WordPress-System hochgespielt habe. Denn da habe ich mich vorgestern angemeldet – auf der Uni! Horray. Jetzt muss ich nur noch 380€ zahlen (hab ich eigentlich schon) und meine Dokumente dorthin tragen, dann bin ich offiziell Student und damit toll. Und so.
Und da einige immer noch fragen: Erstmal studiere ich nur Germanistik, irgendwann vielleicht noch Philosophie oder Literaturwissenschaften.
Und da man es ständig von jedem gefragt wird: Nein, ich weiß noch nicht genau, was ich damit machen will. Journalist wäre wohl nett, aber dafür fehlt mir wahrscheinlich das Selbstvertrauen. Zumindest noch! Also mal sehen, was kommt. Mehr Fragen beantworte ich zu dem Thema nicht.

Öh, ja. Die Links sind jetzt alle ganz unten; oben, also bei den Unterseiten, mach ich wohl auch noch was hin. Aktionistische Buttons gehen jetzt aber nicht mehr. ;( Egal. §279a muss trotzdem weg!

Zu guter Letzt noch Werbung für eine Seite, bei der ich im Moment mitmache: Bioshocked! Für alle, die auf Bioshock stehen. So wie ich. Auf „Schwer“ ist der Scheiß trotzdem verflucht schwer. Böö.

Haxbox.

27. Februar 2008

Mann, mann, mann, Xbox bzw. Microsoft macht es einem nicht wirklich leicht.

Also, ich hab mir ja gestern eine Xbox 360 geholt und so. Hooray! Ja, und da funktioniert ja auch alles wunderbar, bis man dann eben mal auf die Idee kommt, auch online gehen zu wollen, also Xbox Live zu starten. Gemacht habe ich das ja schon mal, nur auf der Konsole eines Freundes. Und immerhin gibt es ja die Funktion „Xbox Live Gamertag übernehmen“ oder so ähnlich, damit ich mir nicht wieder ein neues Konto erstellen und geschätzte einhundert Stunden damit verbringen muss, einen noch nicht verwendeten Usernamen zu suchen. (Tippen mit einem Gamepad macht keinen Spaß.)
Gut, mein alter Gamertag („hljomalind“… da seht ihr mal, wie viel Wahl einem noch bleibt) wird auch gefunden und ich soll meine Windows Live ID (ja, das gibt’s auch noch) eingeben, sprich, eine vorher festgelegte Mail-Adresse und das generierte Passwort. Gelesen, getan, und dann tut sich erst mal nichts. Und nichts. Und weiterhin nichts. Und dann wird mir angezeigt, dass der Service derzeit nicht verfügbar ist. Hooray!

Dann war es mir erst mal zu bunt und ich hab eine Runde Viva Piñata gespielt. Cooles Spiel, wirklich, aber während des Spielens, genauer gesagt, als ich die ersten Archievements erhalten habe, wurde mir bewusst, dass auch diese mit der Übernahme meines alten Accounts flöten gehen würden. Somit war ich dann doch der Meinung, dass einen neuen zu erstellen das Einfachste wäre. Na ja, bis ich dann anfing, das auch zu tun.
Nachdem ich nämlich wieder mal ein paar Stunden meines Lebens mit dem Suchen eines freien Gamertags verschwendet habe („stayinshallows“ heiß ich jetzt, fragt nicht) und man von mir Dinge wie Name, Wohnort, Sprache, Postleitzahl, Telefonnummer, Geburtsdatum, Blutgruppe, ethnische Herkunft und bevorzugte Sexstellung wissen wollte, sollte ich natürlich eine neue Windows Live ID anlagen. Juhu, noch mehr Daten zu Microsoft! Aber was tut man nicht alles, um seine Festplatte mit Demos vollstopfen zu können. Nachdem also meine zweite Haupt-Mailadresse ebenfalls verwurstet war, ging es nur noch an die Bestätigung der Vertragsbedingungen. Ich habe mir natürlich alle 37 Seiten dieser durchgelesen und wählte anschließend „Annehmen“ aus. (Sucht den Widerspruch!) Und dann tat sich erst mal nichts. Und nichts. Und weiterhin nichts. Und dann wird mir angezeigt… richtig, dass der Service im Moment nicht verfügbar ist! What the fuck?!

Gut, fairerweise muss man jedoch sagen, dass beim dritten Anlauf das System erkennt, dass der Anmeldevorgang irgendwann abgebrochen wurde und mich fragt, ob ich diesen nicht am abgebrochenen Punkt fortsetzen will. Will ich schon, nur schickt mich Xbox Live dennoch zu dem Punkt, wo ich den Gamertag auswählen musste, als quasi ohnehin ganz zu Beginn der Prozedur. Das macht Spaß!
Aber ich gebe ja nicht auf. Und beim dritten Mal hat’s dann auch wirklich funktioniert, auch wenn die Anmeldung wieder eeewig lang gebraucht hat, der Service war dennoch ausnahmsweise mal verfügbar. Somit lautet mein neuer Xbox Live Gamertag (falls mich irgendjemand ja vielleicht adden will):

stayinshallows
(Hail!)

Lustig ging’s nur eben weiter, als ich mich bei MyGamerCard.net registrieren wollte, einem eigentlich unnötigen, aber spaßigen Service, womit man in jedem Forum und Blog poserhaft seine Erfolge herzeigen kann. Dafür kann man aber nicht einfach sein schon erstelltes Profil verwenden, sondern muss sich wieder neu anmelden – zwar mit dem schon generierten Gamertag, allerdings wieder mit neuem Passwort und neuen Kontaktinformationen (wo ich schlichtweg dieselben falschen, ähm, völlig der Wahrheit entsprechenden Daten eingegeben habe wie auf der Xbox selbst). Als wäre dies nicht genug, muss man auch dieser Seite seine Mail-Adresse bekannt geben und bekommt dort dann einen Aktivierungslink geschickt. „Endlich fertig“ denkt man sich, allerdings zu unrecht, da man jetzt nur noch auf das offizielle Xbox-Forum gehen, sich dort anmelden und auf eine PN warten muss, mit der die Gamercard dann aktiviert wird… Hooray!

Tatort: Mein Zimmer.
Tatzeit: Gestern Nacht, 4 Uhr.
Tatbestand: Ich weiß nicht, was ich zocken soll!

Ok, irgendwie hatte ich mitten in der Nacht Lust auf Videospiele. Also mal eben durchs Regal geschaut… hm, nix Spannendes dabei, sollte ich vielleicht doch lieber lesen? Erneut das Regal… hm, nix Passendes dabei – entweder Kram, den ich schon kenne, oder Bücher die für diese Zeit viel zu anspruchsvoll sind.
Also doch spielen. Erst mal Super Paper Mario für Wii gestartet, eigentlich ein tolles Spiel. Leider hab ich die Haupt-Story schon durchgespielt, für die Nebenquests muss ich entweder trainieren oder ca. 10 Minuten durch eine langweilige Stadt und dann durch langweilige, weil schon zu oft gespielte Levels rennen.
Da hab ich’s aufgegeben.

So, erneuter Blick ins Regal. Da befinden sich ja immerhin noch einige Spiele, die ich entweder noch gar nicht, oder nur angespielt habe. Eines von den ersteren ist Breath of Fire: Dragon Quarter. Man muss schon sagen, das Spiel hat ein tolles Setting, auch das Gameplay war in Ordnung – bis zum ersten Kampf. Diese sind nämlich extrem langwierig und unnötig kompliziert, dass man schon beim ersten Zug des Gegners die Lust verliert.
Also raus damit. Als nächstes: .hack//INFECTION. Das ist eines jener Spiele, das ich zwar an- aber nie sonderlich weit gespielt habe. Nachdem ich damit neu begonnen habe, weiß ich bald schon, warum: Der Anfang ist storytechnisch aufregend, danach ist es nur blödes Herumgerenne durch immer gleich aussehende Dungeons. Das Kämpfen reduziert sich auf Button Mashing und ab und an das Auswählen eines Zauberspruchs aus dem Menü. Dazu kommt, dass ich keine Ahnung hab, was ich außer aufleveln sonst noch tun soll. Irgendwie sollte es mit der Story – die ebenfalls in ein sehr cooles Setting eingebettet ist – ja weiter gehen, aber ich weiß nicht, wie. War also ebenfalls ein Fehlschlage.

Tja, was nun? Soll ich vielleicht einfach schlafen gehen? Nein, dazu bin ich noch nicht müde genug. Ich überlege und überlege… eigentlich hätte ich Lust auf ein Rollenspiel, aber die anderen hab ich entweder schon durch oder sie begeistern mich noch weniger als .hack und Breath of Fire (Pokémon Colosseum…). Es musste irgendetwas Kurzweiliges sein, das sofort Spaß macht, keiner großen Einleitung bedarf und trotzdem irgendwie fesselt… hm… Tony Hawk’s?

Ja, Tony Hawk’s Underground! Ein unglaublich geniales Spiel. Macht Laune, ist nicht schwer, man ist schnell drinnen und hat trotzdem was zu tun. Hab’s bis nach Tampa geschafft, dann war ich wohl doch zu müde. Die Stunde Spielzeit war’s aber wert, heute werde ich das Spiel wohl weiterspielen, morgen vielleicht THPS 4. Höhöhö.

Spielzeit: ca. 6 Stunden

Gespielte Mikrospiele: Alle
Freigeschaltene Extras: 14/14
Freigeschaltene Mehrspieler-Modi: 7/7

Wario Ware: Smooth Moves war ziemlich lustig. Die Wiimote wurde vielseitig eingesetzt und sinnvoll in die Spiele integriert. Mit der Bedienbarkeit hinken manche aber hinterher, da die Aktionen nicht immer 1:1 umgesetzt werden und manche der Mikrospiele somit schwer zu schaffen sind. Beeindruckend war wie immer die grafische Darstellung, eher innovationslos dafür die kleinen Geschichten, die einzelne Mikrospiel-Gruppen umrahmen.
Leider ist das Spiel wie immer nach sehr kurzer Zeit beendet. Es gibt zwar diverse Minispiele, wie Dosenschießen, den Ping-Pong-Turm oder Pyoro S, die allerdings auch nicht besonders lang motivieren können und eher etwas für Zwischendurch sind. Dafür kann man sein Talent an extraschweren Modi wie den Elefantentürmen messen, in denen man beispielsweise mit nur einem Leben die jeweils schwersten Stufen der Mikrospiele überleben muss. Hier – und so wie bei allen anderen Stufen – lässt es sich immerhin gut auf Highscore-Jagd gehen.

Inka Zuma!

3. August 2007

Ich weiß ja nicht, wie bekannt oder verbreitet dieses Spiel ist, aber Zuma Deluxe aus dem Hause PopCap ist wirklich eine Empfehlung wert.

In dem Spiel geht es um einen Frosch, der die Tempel der Inka erforscht und dabei mit Kugeln, die er aus seinem Maul schießt, eine Schlage an weiteren Kugeln davor bewahren muss, in den Abgrund zu rutschen. Dazu schießt er (respektive der Spieler) Kugeln mit der gleichen Farbe wie jene in der Schlage auf dieselbe, damit sich bei >3 gleichfarbigen Kugeln diese auflösen. Nach einiger Zeit kommen auch keine neuen Kugeln am Ende der Schlage nach und das Werk kann vollendet werden. Dabei befindet sich der Frosch die ganze Zeit in der Mitte der Schlagenbahn, weswegen er in alle Richtungen gedreht werden kann bzw. muss, um die passenden Kugeln mit den eigenen zu verbinden.

Das Ganze ist also ein Geschicklichkeitsspiel, welches aber riesigen Spaß macht. Denn der Schwierigkeitsgrad recht von „ziemlich einfach“ in den ersten Levels bis „haarsträubend hektisch“ in den späteren Tempeln, wo man sich zeitweise wirklich stark auf das Spiel, die umliegenden Kugeln und das Abschießen konzentrieren muss – und dabei sollte man natürlich auch möglichst schnell sein, ganz besonders, wenn bis zu zwei Schlangen gleichzeitig durch die Bahnen düsen.
Einzig und alleine die Musik nervt mit der Zeit etwas, da es neben dem netten, aber recht drögen Maintheme keinerlei Abwechslung gibt. Zur Not kann man diese aber auch ausstellen, sodass die eigene Musik im Hintergrund mitlaufen kann.

Zum Download gibt es das Spiel auf der dazugehörigen Seite von PopCap, allerdings nur als 30-minütige Testversion (was für einen ersten Eindruck aber völlig ausreicht). Findet man Gefallen daran, lässt sich diese nach der Eingabe eines kostenpflichtigen Registrierungscodes auf die zeitlich unbegrenze Vollversion ausweiten.

Wer lieber portabel spielt, sollte auf Action Loop für den Nintendo DS zurückgreifen. Dieses adaptiert 1:1 das Spielprinzip, allerdings ohne dem netten Inka-Setting. Dafür gibt’s ein Rumblepack für den DS gratis dazu.

Trainer Card

2. August 2007

Tadaa!
Cool, oder?

Black Beauty

1. August 2007

DS Lite

Dieses hübsche Ding hab ich mir freitags gekauft. :) Ok, zugegebenermaßen hatte ich schon einen Nintendo DS, allerdings einen der alten Generation und da ich ein ziemlicher Design-Fetischist bin und zufällig noch etwas Geld übrig hatte…
Na ja, es lag auch daran, dass sich meine Freundin ebenfalls einen gekauft hat, allerdings in Rosa und zum ersten Mal, ihr letzter Handheld war ein GBA. Und da mich das Ding fastziniert hat, hab ich eben auch zugeschlagen, und bereue es bis jetzt auch nicht. Gut, 150€ sind nicht wenig Geld, aber das Display ist wirklich um einiges heller, die Farbe wunderschön und zwei Stifte hab ich nun auch endlich wieder (hab ich hier schon mal erwähnt, alles zu vergessen/verlieren?). Lediglich das Steuerkreuz ist etwas klein, aber man gewöhnt sich daran.

Dazu gab’s…

Pokemon

… bzw. für meine Freundin Perl – der eigentlich Grund für unseren Besuch beim Saturn.
Und ja, ich weiß, dass ich eigentlich aus der Zielgruppe falle, aber das hindert mich bestimmt nicht daran, Spaß mit dem Spiel zu haben. :D

So, jetzt aber weiter mein Panferno trainieren! >O