Es ist wirklich, na ja, ermüdend, wenn man krampfhaft versucht sich wachzuhalten. Nachdem ich gestern um ca. drei Uhr eingeschlafen und heute um Acht aufgestanden bin, verfolgt mich natürlich die Müdigkeit schon über den ganzen Tag. Bis jetzt war ich allerdings so beschäftigt, dass das nicht sonderlich auffiel – zum Studium anmelden (dazu nachher noch mehr), meine Großeltern besuchen, essen, heimfahren -, doch nun sitze ich vor dem PC und schlafe fast ein. Wäre ja an sich kein Problem, wenn ich mich um 19 Uhr nicht mit der Betti zu Kino treffen würde und da ja auch halbwegs fit sein sollte. Das wird aber wohl eh nicht klappen, weswegen ich zumindest versuche mich bis dahin am bewussten Leben zu erhalten.

Erstmaßnahme: Fenster aufreißen, mich mit Knabberzeug vollstopfen und Kaffee trinken.
Zweitmaßnahme: Was halbwegs Sinnvolles tun, so wie diesen und den vorigen Blogeintrag zu schreiben oder endlich mal meine Kopie von „Ruin“ zu rippen (Broken Clocks!).
Drittmaßnahme: Aufräumen! Hilf immer, muss getan werden und ich hasse es ohnehin, wenn es umaufgeräumt ist. Zumal nach dem Uni-Besuch eine Menge Zettel hinzugekommen sind.

Ach ja, Uni. Da war ich heute und hab mich zum „Bachelorstudium Deutsche Philologie“ angemeldet. Ging nicht unbedingt schnell (eine halbe Stunde Wartezeit), dafür aber unkompliziert: Nummer ziehen, warten, Unterlagen vorlegen, fertig. Da ich offenbar einer der „ersten 5000 Anmelder“ bin, hab ich auch noch ein Geschenk vom StudentPoint bekommen, das sich in einer offiziellen Uni-Wien-Tasche mit Studentenkalender, Schreibblock und viel Werbung manifestierte. Warum nicht, kann man ja (bis auf die Werbung) alles mal gebrauchen, und geschenkt ist geschenkt.

Mit unglaublicher Erfurcht erfüllt halte ich also nun meinen Studentenausweise (inklusive dummes Foto) in der Hand und warte sehnsüchtig den 1. Oktober ab!
Yeah.

Ach ja, noch was: Ich hab schon wieder ein neues Tattoo-Motiv in Aussicht. Nicht, dass ich mein erstes schon stechen hätte lassen, aber es ist einfach zu cool:

Aufm rechten Unterarm, Oberseite.

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Nanu, was ist denn das?
Richtig – ein neues Theme. Etwas heller und freundlicher; ist doch nicht schlecht. Zumindest, bis ich meinen Uni-Webspace bekommen hab und ein eigenes WordPress-System hochgespielt habe. Denn da habe ich mich vorgestern angemeldet – auf der Uni! Horray. Jetzt muss ich nur noch 380€ zahlen (hab ich eigentlich schon) und meine Dokumente dorthin tragen, dann bin ich offiziell Student und damit toll. Und so.
Und da einige immer noch fragen: Erstmal studiere ich nur Germanistik, irgendwann vielleicht noch Philosophie oder Literaturwissenschaften.
Und da man es ständig von jedem gefragt wird: Nein, ich weiß noch nicht genau, was ich damit machen will. Journalist wäre wohl nett, aber dafür fehlt mir wahrscheinlich das Selbstvertrauen. Zumindest noch! Also mal sehen, was kommt. Mehr Fragen beantworte ich zu dem Thema nicht.

Öh, ja. Die Links sind jetzt alle ganz unten; oben, also bei den Unterseiten, mach ich wohl auch noch was hin. Aktionistische Buttons gehen jetzt aber nicht mehr. ;( Egal. §279a muss trotzdem weg!

Zu guter Letzt noch Werbung für eine Seite, bei der ich im Moment mitmache: Bioshocked! Für alle, die auf Bioshock stehen. So wie ich. Auf „Schwer“ ist der Scheiß trotzdem verflucht schwer. Böö.