Ágætis Byrjun

27. Juni 2008

To show their gratitude to fans’ support in ordering the deluxe edition Sigur Rós will credit all the people who pre-order before the 11th July by listing their name in the book, allowing them to become part of this unique document.

Tut mir Leid, liebes Konto, aber jetzt konnte ich nicht mehr widerstehen. Vor allem, da der Preis noch mal um 10 Euro gesenkt wurde.

Unverschämt finde ich allerdings die Standard-Version, die ich mir gestern schon fast beim Saturn kaufen wollte: Für 18 Euro bekommt man lediglich eine unspektakuläre Papphülle mit der CD darin – was bei Post-Rock-Alben oftmals leider Gang und Gäbe ist – warum auch immer -, sein Geld ob der wahrscheinlich tollen Musik aber trotzdem nicht wert ist. Ein bisschen Fanservice sollte schon gefragt sein.

Na ja, jedenfalls wurde meine Sammelleidenschaft wieder mal befridigt und ich freue mich auf das Paket aus Island. :)

Gewonnän!

15. Mai 2008

Yeah.
Allerdings nicht bei den beiden beschriebenen Gewinnspielen, sondern beim Apple-Online-Magazin Macnotes, bei dem es das Buch „Windows auf dem Macintosh“ von Antoni Nadir Cherif zu gewinnen gab. Dieses Mal musste man aber nicht irgendwelche obskuren Aufgaben lösen und in seinem Blog Trackbacks setzen, sondern einfach nur einen Kommentar unter den entsprechenden Eintrag.

Tja, und nun liegt das Buch bei mir und auf das erste Durchblättern sieht es auch ziemlich hilfreich aus. Auch wenn ich Windows nicht vermisse, so habe ich dennoch vor, nach dem Einbau einer neuen 320-GB-Festplatte in mein MacBook darauf auch per BootCamp Windows Vista zu installieren. Für manche Spiele oder Programme, zu denen es leider keine Mac-Version oder eine passende Alternative gibt, ist es ja doch recht praktisch, das Microsoft-Betriebssystem auch zu besitzen. Per Parallels klappt dies an sich ja schon gut, zehrt aber stark an den Ressourcen – da ist eine zweite Partition doch um einiges praktischer, das Neustarten geht ja auch flott.

Nach Vista und der Anleitung in Buchform fehlt also nur noch die Festplatte – mal sehen, ob ich demnächst 100 Euro locker machen kann, immerhin kommt ja auch bald die einkommensfreie Zeit (aka Ferien), deren zwei Monate ich finanziell überstehen muss…

Gewinnän! Part 2.

23. April 2008

Gewinnän macht immer noch Spaß!

Dieses Mal verlost der Admartinator was, seines Zeichens Blogger und kreatives Oberhaupt der Mac-Newsseite Apfelquak. Dieser hat nämlich, so wie viele andere Blogger der beliebtesten Weblogs Deutschland, ein Paket mit einer Zahnbürste, einem Rasierer sowie einem Motorola-Hand zugesandt bekommen. Klarer Fall von viralem Marketing (was, wie man an den ganzen Blogposts von Betroffenen und Nicht-Betroffenen sieht, ja auch bestens funktioniert), aber da der Martin eine Zahnbürste, ein Handy und einen Rasierapperat schon besitzt, muss das Zeug eben weg.
Nicht, dass diese drei Gegenstände nicht auch schon in meinem Besitz wären, aber über eine zweite Zahnbürste freut man sich doch immer, oder?

Teilnahmebedingung ist diesmal ein Foto mit genau diesen drei Gegenständen, selbstgemacht und so. Also bitte:

(Und wehe jetzt sagt jemand, ich wäre für jeden Blödsinn zu haben! Ich meine, wer wollte nicht immer schon mal sehen, mit welchem Rasierer ich mir übers Gesicht fahre… ?)

Gewinnän!

22. April 2008

Sich verkaufen macht Spaß!

Ne, also echt mal, ich will ein MacBook Air. Also mach ich mal beim Gewinnspiel von Gratis-Gutscheine.de mit, bei dem es ebenjenes sowie mindestens 10 Einkaufsgutscheine von Amazon zu gewinnen gibt. Und da diesen Blog eh kaum jemand liest, gebe ich mich dem kapitalistischen Werbesystem ohnehin nicht sonderlich hin. ;P

Was noch fehlt, ist ein Link zu einem Gutschein der Seite. Also hier, bitte, kauft euch iPods bei Amazon!!

Something you once told me

24. Dezember 2007

12 Euro Trinkgeld!

Oh Mann. Ok, heute war auch echt nix los. Wir sind die meiste Zeit (ja, ich glaube wirklich mehr als 6 von den 12 Stunden) irgendwo gestanden, in der Rudolfsstiftung, im Kaiser-Franz-Josef-Spital, irgendwo an einer Ecke… nichts war los und im Endeffekt sind wir auf sechs Transporte in 12 Stunden gekommen, was unterstes Minimum war. Aber den anderen ging’s schließlich auch so, teilweise standen 6 bis 8 Grünes-Kreuz-Wagen vor einem einzigen Krankenhaus. Es wurden schlichtweg viel zu viel weggeschickt, dafür, dass heute keine Ambulanzen und keine Ärzte offen hatten.

Wie auch immer. Um rund 20 Uhr war ich dann endlich bei meinen Großeltern (mir wurde ein Taxi spendiert, sehr erfreulich. :) ), dann hab ich alleine essen und alleine Geschenke auspacken dürfen – also schon mit meinen Verwanden um mich, aber eben nicht zusammen mit ihnen. War nicht so toll, aber ich war sowieso nicht in „Weihnachtsstimmung“, mich reitzt dieses Fest kaum mehr.
Bekommen hab ich Ikea-Gutscheine, Geld und noch Kleinigkeiten wie Süßes, einen Pfannenwender von Lena (kann man doch gut gebrauchen :D ) und zwei hübsche Tassen für Betti und mich. Ums Geld kauf ich mir – wie gesagt – einen neuen iPod und mir selbst schenk ich noch den Samsung-22″-TFT, von meinem gesparten Gehalt.

Jou, so ist das. Morgen wieder Dienst, dafür ab Donnerstag bis nächsten Mittwoch nicht, ergo am 1. Jänner frei! Yesh!

Kapitulation

20. Dezember 2007

Mein iPod hat soeben endgültig seinen Geist aufgegeben. Nach rund 2 1/2 Jahren treuen Dienstes zeigt er mir nur noch das Ordnersymbol an, auch das Wiederherstellen über den Disk-Mode funktioniert nicht, der iPod wird gar nicht erkannt. Schade, denn bis jetzt hat das Gerät eigentlich immer gut funktioniert, nur seit gestern ist er ständig abgestürzt – zuerst blieb er gleich beim Starten des Liedes hängen, dann nur noch mittendrin, aber doch stetig -, jetzt tut sich nichts mehr.

Damit werde ich mir um mein Weihnachtsgeld wohl einen neuen iPod kaufen müssen, sprich, einen schwarzen iPod classic mit 80 GB. Natürlich ist’s toll, dass ich dann auch Videos gucken kann und mehr Speicher hab, aber mein alter iPod hätte es ruhig auch noch eine Weile tun können. Er will aber nicht, stockte passenderweise zum ersten Mal bei „Kapitulation“ von Tocotronic und besiegelte damit sein Schicksal.

Aufheben werde ich meinen iPod trotzdem.

Endlich!

12. Dezember 2007

:)

:)

1. Dezember 2007

Bald ist ja Weihnachten, Leute. Und wer mir jetzt schon (oder ausnahmsweise auch nach Weihnachten) was Gutes tun will:
Man sehe sich meine deviantArt-Wishlist an. Da sind ganz viele tolle Bilder eingetragen (gut, noch sind es nicht so viele, aber es könnten noch einige hinzukommen, Ina, Sebi, macht eure Bilder als print available!), und mit irgendwas muss ich ja die Wände meiner neuen Wohnung füllen (ja, das tu ich auch mit eigenen Bildern, aber so ein totaler Egomane bin ich auch nicht).

Also, alle die zu viel Geld oder Liebe für mich übrig haben: man schenke mir eine Fotografie!

Wir hassen falsch!

22. Oktober 2007

Man mag es kaum glauben, aber nach fünf Jahren des Wirkens verabschiedet sich der Elektronikverkaufskonzern Saturn von seinem Slogan „Geiz ist geil!“ und lässt sich von einer Werbeagentur einen neuen kreieren. Ergebnis (Achtung, festhalten):

„Wir lieben Technik! – Wir hassen teuer!“

Vom mäßig wirkenden Einfallsreichtum abgesehen ist dieser Leitspruch fast noch schlimmer als der vorherige, was einen einzigen, störenden Grund hat: Er entbehrt sich zu 50 Prozent geltenden Grammatikregeln, was anderen egal sein mag, mir persönlich aber sauer aufstößt.. Hätte man wenigstens „Wir hassen Teures!“ oder „Wir hassen ‚teuer‘!“ formuliert – nein, es muss ein völlig danebenliegendes Satzkonstrukt wie „Wir hassen teuer!“ sein. Amüsanterweise spricht man in der Pressemitteilung sogar von „Ästhetik“ bzw. davon, dass die zuständige Agentur Scholz & Friends einen „ebenso aufwändigen wie ästhetisch anspruchsvollen“ Auftritt geschaffen hat. Das begründet man wohl damit, dass im Werbespot das höchstens unter Alkoholeinfluss geniale Lied Ooh La La von Goldfrapp verwendet, auf sprachlich-ästhetische Merkmale aber offenbar keinerlei Wert gelegt wird. Eine Tendenz, die leider nicht nur in den Kampagnen von Saturn bemerkbar wird (nein, das soll keine Hommage an die „gute, alte Zeit“ werden).

Snapshot

8. September 2007

Haben will!

Nein, es ist ja nicht so, dass ich mit meiner alten Kamera unzufrieden wäre – im Gegenteil, die macht eigentlich tolle Bilder und hat verdammt viele praktische Funktionen, auch wenn es an der Komprimierungsrate mangelt (soll heißen, die automatische Komprimierung ist zu stark!). Aber wenn ich auf deviantArt sehe, was für Bilder mit digitalen Spiegelreflexkameras möglich sind, werde ich schon ziemlich neidisch, mir nicht auch diverse Objektive auf meine Kamera montieren zu können.

Warum ich mir keine SRL gekauft habe, hatte zwei Gründe: Erstens wollte ich nicht zu viel Geld ausgeben, und Spiegelreflexkameras fangen im Grunde erst bei 500€, wobei das auch die eher günstigeren und somit qualitativ nicht sonderlich großartigen Modelle sind. Somit war ich mit der Sony-Kamera für 450€ (ursprünglich 500€) eigentlich gut dran, da dies schon die Oberklasse bei normalen Digicams darstellt.
Zweitens wollte ich ein großes Display, einen eingebauten Zoom (der mit 15x wirklich toll ist) sowie die Möglichkeit, Filme aufzuzeichnen – was mit einer Spiegelreflexkamera nun mal nicht möglich ist. Die Displays bewegen sich meist im 1.5-2″-Bereich (und haben dazu keine LiveView-Funktion, wobei man durch den Sucher ohnehin stabilere und geradere Bilder hinbekommt), für den Zoom benötigt es zusätzliche Objektive (noch mehr Kosten!) und eine SRL-Kamera mit Filmaufzeichnungsmodus ist mir nicht bekannt.

Somit wurde es also doch eine gewöhnliche Digitalkamera, die mit 3″-Display, dem erwähnten Zoom, Autofokus und vielen Einstellungsmöglichkeiten eine wirklich gute Bandbreite an Features besitzt. Nur die Bildqualität (bzw. die Absenz des Speicherns der Bilder im RAW-Format) und die fehlende Ersatzmöglichkeit von Objektiven, tja, das ist schon schade.
Aber 1399€ für eine Kamera? Nicht in diesem Leben, oder zumindest nicht in nächster Zeit.