Crab people!

25. Mai 2008

!!!

Na dann hoffentlich mit viel Paprika!

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Heul doch, Emo!

3. Dezember 2007

Oh Mann, was hab ich mich gerade amüsiert. :D Und diesen Spaß will ich natürlich niemandem vorenthalten:

Kurze Zusammenfassung der besten Bravo-Love-Fotostory evar meinerseits:

Simis erster Tag an ihrer neuen Schule steht bevor, doch bevor sie aus dem Haus geht, muss sie sich natürlich erst mal schminken und stylen, weil sie ja sonst wie ein „Normalo“ wirkt. Da sie sich selbst zum Emo erklärt hat, dürfen drei Tonnen Kayal, Stirnfransen und coole, aber undefinierbare Bänder auf den Armen natürlich nicht fehlen. In der Schule wird sie aber bloß gedisst, vor allem von Tobi, dem abgeschleckten Klassenschönling, der aber eigentlich „ganz süß“ ist, obwohl er offensichtlich gleichmaßen das Klassenarschloch darstellt. Tja, Frauen.

Aber Simi ist nicht alleine! In der Pause gesellen sich drei andere Emo-Spacken zu ihr, wovon das Cliquen-Mädel gleich mal Klamotten mit Simi tauschen will. Igitt. Und weil man Leute, die den selben Kleidungsstil wie man selbst besitzen, am besten gleich zu sich nach Hause nimmt, finden sich die Vier bei Simi ein und spielen Songs von From First To Last auf Akustikgitarre, natürlich ohne die bösen „fuck you“-Lyrics. Dabei sprechen sie sich gegenseitig zu, wie cool und gefühlvoll sie doch eigentlich sind und alle ohne mindestens 3 Piercings hassen.

Tja, das Dissen an der Schule geht weiter, also verzieht man sich an den See, wo Simi fast ertrinkt und nach geschätzen 3 Sekunden unterwasser bewusstlos wird und einen Atemstillstand erleidet. Da muss dann halt Retter Tobi her, dessen Mund-zu-Mund-Beatmung im einen Moment noch der „schlechteste Kuss“ überhaupt für die soeben aus dem Nirvana zurückgekehrte Simi war, der daraufhin folgende ihr dann aber für Tage nicht mehr aus dem Kopf geht. Muss wohl der Schock sein.

Am nächsten Tag trifft Simi Tobi auf der Straße mit irgendeiner Ratte an der Leine und beschließt nach einem zweiminütigen Gespräch, mit ihm ein Pärchen zu bilden, um in der Schule ganz Attention-Whore-mäßig toll zu wirken. Plötzlich finden auch Tobis Freunde den Emostil voll cool, dafür ist der in Simi verliebte Daniel angepisst und verzieht sich heulend nach Hause. Dort verschmiert er sein Make-Up, schreibt Gedichte und ritzt sich mit einem Buttermesser.

Nachdem er rund 3 Tage, also eine halbe Ewigkeit, nicht in die Schule gekommen ist, sehen seine Emokumpels mal wieder nach ihm – und finden ihn vor seinem PC, wo er auf Myspace mit 42-Jährigen chattet, die sich als 14-jährige Mädchen ausgeben. Nach einer dreisekündigen Aufklärungsphase, dass das wahre Leben nicht online stattfindet und nicht bloß den Zweck hat, zu sterben, kommt er kurzfristig mit Emotussi #2, Mieze, zusammen und alle sind glücklich.
Bis auf den dritten, völlig unwichtigen und in etwa zwei Mal in der Geschichte aufgetretenen Kerl, den alle hassen und niemand liebt.

Klingt nach Spaß? Oh ja. Also lesen!

Echt jetzt. Ich lese einen Artikel auf der Website der Süddeutschen Zeitung und sehe in den Verweisen links und unten zwei weitere, die mich interessieren. Die werden dann schnell in einen Hintergrund-Tab gepackt, und bald sieht mein Browser so aus.

Dabei hab ich nur noch sooo wenig Zeit… ja, der Zivildienst ruft!

WTF

20. Oktober 2007

Ich versteh’s echt nicht.

Ok, ich muss zugeben, mir gerade dieses Video angesehen zu haben. (Es war Eves Einfluss!) Und wieder einmal hab ich mir den Kopf zerbrochen, wieso diese Volldeppen da auf der Bühne diese absurden Tänze vollführen müssen. Klar, die Musik kommt vom Band und irgendwas müssen sie ja machen. Aber da die Boygroup ohnehin schon so tut, als würde sie singen (sind die Headsets nicht putzig?), könnte sie das auch auf zivilisierte Art machen – mit ordentlichen Kabelmikros in der Hand (bzw. vor dem Mund), dafür aber ohne Rumgehopse.
Oder anders gesagt: Brauchen die Fans diesen Schmodder wirklich so sehr, dass zu jedem Song eine eigene Choreografie erstellt werden muss, die sich in ihrer Lächerlichkeit ohnehin nicht voneinander unterscheiden? Reicht es nicht, den fünf schnuckeligen Jungs einfach auf der Bühne zuzusehen, ohne dass sie was Besonderes machen? Die Mädels kreischen doch ohnehin schon beim Anblick dieser mehr oder weniger testosterongefüllten Wesen, wozu dann die ganze Aufregung?

Vielleicht wären diese ganzen Retorten-Casting-Popboygroupbands sogar um ein kleines Stück besser, würde der Fokus nicht auf das Getanze, sondern auf die Musik an sich gelegt werden. Bei anderen Bands klappt’s doch auch.
Aber das ist natürlich nur eine Vermutung – ob wir es jemals erfahren werden?

Waschtage

11. Oktober 2007

So gefunden vom Thomas in einem Gemeindebau. Handyfoto.