Swoooosh!

10. August 2008

Ein Pfeifen im Ohr

3. Juni 2008

Es schmerzt!

Ok, eigentlich hätte ich schon genug Geld. Aber halt auch nicht unendlich viel, weswegen ich abwägen muss: Geldgier bzw. der Kauf anderer Produkte, die ihr Geld materiell gesehen vielleicht mehr wert sind vs. Sammelleidenschaft von besonderen CD-Verpackungen.

Helft mir!

Mein Motto.

(Wirklich.)

St. Pölten war ja mal ein Erlebnis.

Also, zuerst einmal natürlich das Konzert: Wirklich großartig, eine sehr nette Location war das dort, das Erhalten reservierter Tickets überhaupt kein Problem und die Akustik trotz verworrenem Raumkonzept sehr gut.
Die Musik an sich natürlich toll, die Konzertbesucher an sich auch, wobei die Aufteilung „interessant“ war: Vorne eine Reihe headbangender Fans, dahinter wurde mehr getanzt und herumgehüpft (so wie auch ich) und anschließend kam schon das grooße Loch, das während der entsprechenden Liedphasen natürlich mit HC-Tänzern gefülllt war, die meiste Zeit aber einsam und leer in der Mitte klaffte und sich niemand so recht traute, es zu füllen – der nächste Breakdown könnte ja unmittelbar kommen. An den Rändern wurde nur herumgestanden, auch direkt vor den beiden Boxen, wo ich zuerst stand, mich aber dann mehr in die Mitte begab, wo’s deutlich mehr abging (aber nur bis zum Rand des Lochs!). Und die besten Besucher waren ja die, die das ganze Konzert über bloß ganz hinter hinter dem Mischpult standen und zuglotzten. Aber mir soll’s ja recht sein, somit war’s wenigstens nicht so überfüllt wie beispielsweise bei Bring Me the Horizon. Was mich aber durchaus stört sind Leute, die ganz vorne links/rechts stehen und sich dann aufregend, wenn man sie beim Moshen anrempelt. Selbst schuld, Leute, stellt euch doch hinters Mischpult.

Na ja, wie auch immer. Richtig lustig wurde es ja erst danach, als das Konzert zu Ende war. Der letzte Zug Richtung Wien wäre nämlich um 23:30 Uhr oder so was gefahren, wohingegen das Konzert erst eine knappe halbe Stunde später aus war = Problema. Weswegen ich dann noch eine Weile dort blieb, dem äußerst sympathischen Winston McCall zum gelungenen Auftritt beglückwünscht und dabei zusah, wie ihm ein Haufen Teenies fürs Autogramm auf der Konzertkarte durchs komplette Lokal und wieder zurück nachlief, bis dann auch jeder eines hatte.

Tja, anschließend überlegte ich mir, dass es vielleicht doch besser wäre, mal zum Bahnhof zu schauen, was ich dann auch in der Stille St. Pöltens bei Nacht tat. Und wie erwartet fuhren die einzigen drei Züge, die überhaupt noch auf den Gleisen unterwegs waren, in die genau entgegengesetzt Richtung Wiens, nämlich nach Amstetten und Salzburg. Meine Überlegung war also, mich in einen beliebigen Zug zu setzen um dort ein paar warme Stunden verbringen zu können und vom Zielort dann zurückzufahren.
Leider verpasste ich den Zug nach Salzburg, der mich immerhin bis 3:30 Uhr warm gehalten hätte, dank zu langsamer Überlegungen und Zweifel, weswegen mir nur der nach Amstetten blieb. Mit dem fuhr ich dann auch ebendorthin, wo es allerdings nicht viel spannender als in St. Pölten war. 1:30 Uhr war’s in etwa und der erste Zug nach Wien würde erst um 4:15 Uhr gehen, weswegen ich mich nach einem kurzen Spaziergang im äußerst unspektakulären Amstetten lieber wieder in die „Bahnhofshalle“ (wenn man den 50-Quadratmeter-Raum ohne Sitzgelegenheiten, dafür mit fünf geschlossenen Läden so nennen kann) und beschäftigte mich dort mit „Live“, „Österreich“ und anderer geistreicher Lektüre.

Bis es dann endlich 4:15 Uhr war, verging also viel Zeit in Langeweile, zeitweiser Kälte und Müdigkeit, denn mit Wertsachen in Jacke und Hose auf einem Bahnhof zu schlafen ist alles andere als ideal. Im Zug schlief ich dann auch prompt ein – obwohl mir das im Zug noch nie so richtig gelungen ist, im Sitzen zu schlafen ist echt nicht meins – und war um 6:30 Uhr dann auch endlich wieder zu Hause.

Alles in allem hat es sich gelohnt, beim nächsten außerstädlichen Konzert werde ich aber doch wohl eher auf Mitfahrgelegenheiten und dergleich zurückgreifen, denn noch nicht erwähnt wurde ja die Hinfahrt, bei der, wie könnte es auch anders sein, die Hälfte der Strecke mittels Schienenersatzverkehr zurückgelegt werden musste und dieser natürlich durch jedes völlig gleich aussehende Kuhkaff fahren musste, was sich als äußerst langwierig erwies. Das Auto hat offenbar also immer noch ein paar nicht zu unterschätzende Vorteile gegenüber der Bahn, auch wenn man nur von Wien nach St. Pölten muss.

Sieht ja toll aus… immerhin warme Temperaturen.

Na ja, ansonsten was Erfreuliches:
SIGUR RÓS KOMMEN NACH WIEN!
Ja, echt jetzt. Total geil, ich hoffe bloß, dass es noch Karten gibt. 39 Euro angeblich, schon happig, aber das ist diese Band auf jeden Fall wert. Ansonsten noch The Mars Volta und HORSE the band, auch sehr geil. Wer will, kann ja meine Konzertliste ansehen (alternative auch hier), da stehen auch noch kommende Konzerte drin. Man darf mich auch sehr gerne begleiten, oh ja.

Jou, lange nicht gebloggt, was wie immer an drei Dingen lag: 1. keine Zeit, 2. keine Lust, 3. keine Ideen und 4. noch die scheiß WordPress-Oberfläche, die mir meinen halbfertigen Beitrag soeben wieder gelöscht hat. Gwa!

Demnach also keine ausführlichen Gedanken darüber, wie’s mit meinem Zivildienst läuft, außer der Anmerkung, dass ich nur noch 3 1/2 Monate abarbeiten muss und es dann endlich geschafft ist.

Ansonsten bin ich endlich auf Mac OS 10.5, Codename Leopard, umgestiegen. Duftes System, allerdings stört mich das am meisten, wovon ich mir die größten Verbesserungen erwartet hatte: Der Finder. Dieser verdammte Dateibrowser macht die Darstellungsoptionen schlichtweg total mühsam und umständlich, wobei ich genau darauf am meisten Wert lege. Aber nein, bis mal definiert ist, welche Ordner man in Listen- und welche in Symboldarstellung angezeigt haben möchte, müssen tausende Einstellungen für jeden Ordner extra gemacht werden, woran sich das Programm dann doch nicht hält – z.B. weil man den entsprechenden Ordner über einen anderen Weg geöffnet hat.
Gut, Dinge wie Quick Look, die endlich hinzugefügte Pfadleiste oder auch Cover Flow sind schon praktisch, aber so etwas wie oben beschrieben stört mich eben immens. Ständig irgendetwas umstellen müssen, nur damit es gleich bleibt, kann auch nicht das Wahre sein. Zumal es bei manchen Dingen, z.B. einer Listenansicht, bei der alle Ordner immer ganz oben sind, gar nicht möglich ist. War bei Tiger aber schon so, deswegen Minuspunkt.

Egal, erst mal zwischenspeichern.
So! Stirb, WordPress!

Ähm, ja. Bald wird es wieder Zeit für meine Monatsplaylist, dieses Mal bestimmt früher als bei der „Premiere“. Hab natürlich wieder einiges an cooler Musik gehört, muah. Ja ja, mein Geschmack ist eben der beste, daran ist nichts zu machen.

Ach, und einen Rapidshare-Account hab ich jetzt auch. Sehr praktisch das Ding, keinerlei Wartezeiten oder Download-Beschränkungen und aufm Gulli-Board gibt’s dafür eine Menge Links mit höchstlegalen Downloads. DDL ftw!

Und zu guter letzt gebe ich bekannt, Lust bekommen zu habe, wieder mal so eine Art personal website zu machen. Ganz schlicht, wenn ich halt Lust drauf hab. Die hab ich jetzt, also werde ich mal anfangen und mit diesem sinnlosen Eintrag aufhören.
Auf Wiedersehen!

Call an optimist

10. März 2008

Ich amüsiere mich hier gerade köstliche mit der „Economy Version“ von „Junge“ der Ärzte. xD

Ja, ansonsten hab ich wieder mal beim großartigen Bereitschaftslotto gewonnen. Also, Bereitschaft heißt bei uns (= Zivildienst) ja, dass man um 5:30 Uhr dort sein muss und im besten Falle bis 8 Uhr sinnlos herumsitzt und danach heimgeht. Im schlechtesten jedoch, dass man bei einem Fahrer mitfahren muss, dessen standardmäßiger Sanitäter aus irgendwelchen Gründe nicht anwesend ist und das dann höchstwahrscheinlich auch noch bis 19 Uhr, weil die meisten Autos eben so lange fahren.
Da aber meist mehrere (heute waren’s neun) Zivis dort sinnlos herumsitzen ist nun mal die Frage offen, wer von denen mitfahren muss, wenn denn einer mitfahren muss. Damit’s möglichst gerecht ist, kommt dann eben das Bereitschaftslotto ins Spiel, welches eigentlich gar kein Lotto ist und auch nur von mir so genannt wird, aber halt ein Glücksspiel. Wird meistens so gespielt, dass eine Anzahl an Zetteln, parallel zu der Zahl der Anwesenden, angefertigt wird und auf einen ein „X“ (oder auch ein Kreis, oder ein „Haha, Versager“ oder so was) geschrieben wird. Und wer diesen Zettel zieht (wird natürlich vorher gemischt und verdeckt und alles), muss fahren. Ganz einfach. Gibt dann zwar immer noch Diskussionen und alles, aber meistens rennt’s gut.

Meine Bilanz ist jedenfalls gut, von 4 Spielen 4 gewonnen, was nun also heißt, dass man übrig bleibt und nicht fahren muss, was dann auch meist das konsequenzlose Heimgehen bedeutet. Heute waren’s viele, sechs oder so, einmal bin ich auch nur als einziger (von acht!) übrig geblieben. Da ist der Triumph natürlich umso größer, höhö.
Blöd ist nur, dass sie ein neues System einführen wollen, wonach die eine Hälfte so früh wie bisher kommen muss, dann aber auch nur bis maximal 16 Uhr fahren muss (wenn sie denn muss), die andere erst um halb 8, dann aber wahrscheinlich bis 19 Uhr fährt. Da sinkt die Chance natürlich exponentiell, dass man einfach nach Hause gehen darf, vor allem wenn man in Gruppe zwei ist. Aber ich erwarte ganz einfach mal, dass bis zur „Umstellung“ eh noch eine Weile vergeht…

Und wie ihr wieder aussieht, Löcher in der… Wand!


Apropos Löcherinderwand, der scheiß Bohrer da oben nervt.

Halo… 26?

3. März 2008

Hat jemand mal eben 300 Dollar für das Super Ultra Deluxe Bonus Package des neuen NIN-Instrumentalopus „Ghosts“? ._.

(Und geht bei euch der Gratis-Download auch nicht?)

The Eternal Reign

30. Januar 2008

OH. MEIN. GOTT.

Wie geil ist das denn bitte? Ich brauche Geld und zwar möglichst viel. Das Problem ist nur, dass ich genau davon in letzter Zeit ziemlich viel ausgegeben habe; Monitor, Tastatur, Drucker, was man eben so braucht… na ja, bald kommt wieder das Gehalt und dann noch Wohnbeihilfe und ja und bla und yay!

Ach ja, die Wohnung ist quasi fertig, was wohl auch der Grund ist, weswegen ich in letzter Zeit so wenig gebloggt habe – klar hatte ich auch Freizeit, aber in dieser komischerweise eher wenig Lust, was zu schreiben… was sich hiermit schlagartig geändert hat, tädää!
Jetzt fehlt nur noch die Küche, dann ist’s Zeit für die Einweihungsparty bzw. die beiden Einweihungspartys, da die Betti und ich entweder zu viele Freunde oder eine zu kleine Wohnung haben. Ich befinde mal ersteres für wahr, das kommt besser. Termine gibt’s aber noch keine, da wie gesagt bisher nur das Mikrowellenfutter regiert und das für 8-10 Leute etwas teuer werden könnte. Wer mag keine Spaghetti?

Ansonsten: Morgen wieder Dienst! Buh! Dafür gibt’s das geile Lied hier:
Fear My Thoughts – Reign

Eh nicht lang

11. Januar 2008

Frohes neues Jahr 1984!

Ja, ich weiß, ich hab lange nichts geschrieben, aber ich hab auch echt viel zu tun. :O
Weiß auch gar nicht, was ich schreiben soll… hab mal wieder eine freie Woche vom Zivildienst – der bis jetzt recht gut läuft -, bin dabei Möbel aufzubauen und Internet haben wir in der neuen Wohnung schon. Morgen kaufe ich Elektrogeräte und fange mit meinem Vater an, die Küche aufzubauen, denn sobald die fertig ist, können wir umziehen (sprich, den Schreibtisch und das Bett rüberfahren).

Mh, ja, mehr weiß ich jetzt nicht, ich fahr jetzt auch wieder Möbel zusammenbauen und so. Alé!