Den Sommer nutzen

2. Juli 2008

Ja, genau das habe ich vor, wenn am 17. Juli um 15:00 Uhr mein Zivildienst vorbei sein wird. Aber was genau habe ich eigentlich vor? Dinge, die ich immer schon mal machen wollte, für die ich aber – besonders in letzter Zeit – nie Zeit fand. Das wäre da zum Beispiel:

» Endlich mal alles fertig machen, was es in der Wohnung noch zu tun gibt; und dieses Mal wirklich ausnahmslos jede Kleinigkeit. Also den Spiegel aufhängen, Lampen kaufen und diese montieren, die Küche fertig machen, die Kleiderhaken im Vorzimmer an die Wand bringen, einen Platz für den alten Schubladenkasten finden und so weiter. Nicht alles auf einmal, aber konsequent und im Laufe des Sommers.

» Musik machen. Oder zumindest spielen. Grundvoraussetzungen sind dafür natürlich, dass meine Gitarre wieder Saiten erhält, ich mir das Keyboard von meiner Schwester schnappe und mir geeignete Software für mein MacBook besorge. Dann schaffe ich es vielleicht einmal, die eine oder andere Idee umzusetzen – oder ganz einfach nur darauf loszuspielen und Spaß zu haben.

» Videospiele ausspielen. Und zwar die, wo ich mittendrin irgendwo hänge (Eternal Sonata, Resident Evil 4) oder ich am besten ganz neu beginnen sollte (Xenosaga, Red Steel). Und dann natürlich noch die etwas älteren Games, die ich immer schon mal spielen wollte. Valkyrie Profile 2, Odin Sphere, Ôkami und so.

» Filme! Da fehlen auch noch ein paar, die bisher nur kuschelig zwischen den anderen DVDs im Regal gestanden sind. Und eben auch wieder die, die noch nicht mal gekauft sind, es aber unbedingt werden sollten.

» Außerdem wäre es Zeit, mal wieder irgendwas Sinnvolles zu fotografieren. Und zwar nicht immer nur die selben öden Landschaften à la Donauinsel und Prater, sondern mal irgendwelche interessanten Plätzchen Wiens. Zum Beispiel die Innenstadt in all ihren Farcetten; die bietet in dieser Hinsicht bestimmt vieles, auch Innovatives.

» Und da das bisher alles sehr nerdig und gar nicht sommermäßig klang, hoffe ich, auch mal meine Freunde dazu motivieren zu können, sich einfach mal einen Nachmittag nach draußen zu hauen, eventuell mit Grill und Sauferei. Ist doch cool, ohne Stress und allem. Aber wie gesagt, sind leider alles ziemlich faule Säcke. :/

» Urlaub ist ja eigentlich auch noch geplant, aber wer weiß, ob das noch was wird. Ist halt teuer, außer innerhalb Österreichs, da ist zumindest die Anreise wegen des ÖBB-Sommertickets kein finanzielles Problem. Allerdings ist dieses Land urlaubsmäßig nur mäßig spannend – am liebsten würde ich in irgendeine Stadt fahren (Rom, Paris, München, …) und die besichten, aber so etwas ist wie gesagt teuer und freut meine Freundin nicht derart, die zwar gerne Städte besichtigt, aber ungerne viel herumlatscht – was aber irgendwie dazu gehört.
EIN DILEMMA SAGE ICH EUCH, aber das wird schon irgendwie. Irgendwo, irgendwann, hoho.

» Eine Pflichtfahrt ist jedenfalls nach Graz, Yola besuchen, bevor sich die Gute für ein Jahr nach Japan vertschüsst. Unerhört, aber so ist es nun mal.

So, jetzt weiß fast die ganze Welt, was ich im Sommer vorhabe. Und am Ende kommt dann das Résumé à la Was/Wie viel wurde geschafft?! – freut euch drauf.

2 Antworten to “Den Sommer nutzen”

  1. bleri said

    Pha. Ich hoffe du machst das alles auch brav. xD

  2. Heavy Heavy Low Low said

    Sowieso, ich erledige doch immer alles, was ich mir vornehme! *hust*

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